Poschiavo San Romerio Tirano

Poschiavo San Romerio Tirano

Poschiavo, Stazione Bernina Express - Tirano, Stazione FS

Das ist nun die letzte Route dieses Fuhrers, die uns mit einem Ritt entlang der Berge am orografisch linken Hang nach Tirano zuruckbringt. Der lange und anstrengende Anstieg, zuerst auf As phalt und dann auf Schotterwegen und Pfaden, fuhrt zum felsigen Vorsprung, von wo das Kirchlein San Romerio seit vielen Jahrhunderten uber das Puschlav und seinen See blickt.

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Der Ausblick ist herrlich, sowohl auf die Berge im Westen mit dem Piz Varuna, dem Corno Campascio und dem Piz Canciano, als auch nach Suden, wo das Graubundner Tal mit Italien zusammentrifft. In der daneben liegenden Berghutte kann man sich mit einheimischen Spezialitaten starken. Die Abfahrt nach Suden verlauft auf wenigen Pfadabschnitten und vielen Asphaltstrassen und Schotterwegen und gibt nach und nach die Sicht auf das Veltlin und die Orobischen Alpen oberhalb von Tirano frei. Die Route kann auch in umgekehrter Richtung befahren werden und man kann auch auf der Variante Nr. 1 von Miralago nach San Romerio hinaufsteigen.Vom Bahnhof von Poschiavo 1014 m fahrt man ostwarts aus dem Dorf heraus und nimmt die nach Cologna ansteigende Strasse auf. Hinter den letzten Hausern in 1180 m Hohe radelt man auf einem Schotterweg nach rechts und quert das Val da Prada. Bei der ersten Kehre in ungefahr 1400 m Hohe fuhrt die Abzweigung nach rechts zu dem alten, nicht mehr begehbaren Pfad hinauf nach San Romerio. Wir dagegen fahren nach links weiter und an der folgenden Kehre treffen wir auf den Weg, der von Cansume' kommt 1450 m siehe vorige Route Nr. 39. Weiter geht der anstrengende Aufstieg bis nach Sclupetoir in 1906 m Hohe. Die Route fuhrt auf einem Feldweg bis nach Presa Dafo 1848 m, wo der streckenweise steinige Pfad durch das Val da Terman beginnt, der direkt nach San Romerio fuhrt 1794 m. Die Abfahrt ist wiederum auf einem Schotterweg. Wir lassen sofort die erste Abzweigung zu unserer Rechten nach Selvaplana hinab Abfahrtsvariante Nr. 2 und fahren weiter senkrecht uber dem Tal, bis zur zweiten Abzweigung eines Schotterwegs, der eine aus Miralago heraufkommende Kehre kreuzt Aufstiegsvariante Nr. 1. In Kurze radelt man auf Asphalt durch Viano 1280 m und Dogana 1380 m und kommt zur Staatsgrenze. Hier ist die Strasse unterbrochen und wir mussen auf einem kurzen, holprigen Abschnitt bis unter die Finanzkaserne fahren. Dann nehmen wir den Schotterweg nach Baruffini wieder auf, von wo wir entweder auf Asphalt oder auf Wegen, immer der Route Nr. 5 folgend, das Stadtchen Tirano erreichen.


HÖHENPROFIL KARTE
Grundstatistik
Naturgemäß : 82%
Asphaltiert : 17%
Gepflastert : 1%





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